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Amin Afify

Amin Afify (19.12.1991) ist ein deutscher Singer/Songwriter, geboren in Kairo. Nachdem seine Familie nach Deutschland zog, entdeckte Amin schnell seine Liebe zur Musik.
Er begann ab dem Moment Songs zu schreiben, an dem er Klavier lernte. Gesang, akustische Gitarre und Akkordeon folgten.
Ehrliche Texte auf Deutsch und Englisch mit einem Instrumental zwischen Indie, Folk, Rock und Pop sind das Markenzeichen.
Zusammen mit einer Besetzung von Gastmusikern und Freunden präsentiert er seine Songs. Die Texte beschäftigen sich mit Träumen, Märchen und Geschichten, die das Leben schreibt. Ausgetüftelte Arrangements, ein reichhaltiges Instrumentarium und Amins Stimme machen die Konzerte zum Erlebnis, das noch lange im Gedächtnis bleibt.

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Into this

Es ist schon eine ganze Weile her, dass alles angefangen hat. 2010 löst sich die Hunsrücker Punkrockband „Half Past Two“ auf, und Frontmann Christian Löw geht mit neuen Musikern und frischen Ideen ins Studio.
Aus den ersten Demos entsteht Stück für Stück die Albumproduktion „Monster We Created“. Fünf Jahre soll es bis zur Fertigstellung dauern, in denen viel Schweiß und Herzblut in die Produktion fließen. Doch ohne Druck von außen kann die Band so während des gesamten Zeitraums ihren eigenen musikalischen Stil schaffen. 2015 ist es soweit. Das Album ist fertig und die Band „Into This“ geboren.
Die Kölner Christian, Nico Alessa und Christoph machen Musik, die für eine klangvolle Mischung aus eingängigem Pop mit ausgefallenen Synthesizerklängen und treibendem Punkrock steht. Mit dieser Mischung zeigen Into This, dass es möglich ist irgendwo zwischen modernem Radiogedudel und klassischem Punkrock ein Zuhause zu finden. Im Februar 2017 wird das Monster in Zusammenarbeit mit dem Label 7music freigelassen, und wird sich unaufhaltsam den Weg in viele Köpfe bahnen. Und dafür steht Into This.

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16 Tage

Mit ihrem brandneuen Album „AN LAND“ dass noch 2018 erscheint, schlagen 16 TAGE das nächste Kapitel ihrer mittlerweile vierjährigen Bandgeschichte auf. Produziert wurde das Album in den Hafenstudios Andernach von Fabian Zimmermann (Betontod, Exilia, David Hasselhoff, Caught in the Act u.v.m). 16 TAGE kombinieren mehr denn je Ohrwürmer mit Eigenständigkeit, voranstürmende Gitarren mit elektronischen Elementen, energievollen und zeitgemäßen Rock mit melancholischem Songwriting.

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Red County Jail

Red County Jail verbinden schmutzigen, bluesigen, aber auch gefühlvollen Hard
Rock durchdrungen von Einflüssen aus Southern Rock und Post Grunge und
dem warmen Sound rockiger Radio-Mainstream-Songs. Die noch jungen
Wurzeln der Band werden durch den Soul und die Musikalität genährt, die alle
Mitglieder im Blut haben. Nickelback, Alter Bridge und Skynyrd jammen hier
zusammen, betrinken sich und sinnieren über die schönen Stunden mit Bier,
Whiskey, Weib und Gesang und bekommen kurze Besuche von Creed und
Hendrix abgestattet. Das ist im Wesentlichen der Sound von Red County Jail

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Heldmaschine

Mit der Wucht einer Dampfwalze treffen knallharte Drums auf elektrische Gitarrengewitter, während messerscharfe Synthie-Linien und furiose Elektro-Effekte sich tief in die Gehörgänge bohren. Durch diese musikalische ‚Tour de force‘ peitscht uns natürlich kein geringerer als Sänger René Anlauff – eine wahrlich gnadenlos teutonische Stimme, deren Befehl man einfach folgen muss – und der man jede Lüge Glauben schenkt. So sagen sie selbst: „Trau keiner Bombe, die Du nicht selbst gelegt hast“.

Auf ihren Hit ‚Weiter!‘ vom zweiten Album ‚Propaganda‘ folgte prompt die ‚Eisheilige Nacht?-Tour der Rockhelden von Subway to Sally, zusammen mit Saltatio Mortis und Unzucht. Die Tour bescherte der Band zahlreiche neue Fans aus dem ganzen Land.

2015 veröffentlichten sie ihr drittes Album ‚Lügen‘, wiederum flankiert von zwei beeindruckenden Singles plus Videoclips – definitiv eine der Stärken der Band, deren letzte und aktuelle Single ‚Collateral‘ auch erstmals spanisch und russisch gesungene Texte enthält – als Gruß an die stetig wachsende Anzahl der Fans in diesen Ländern.

Ende 2015 folgte dann die sechswöchige ‚Lügen‘-Tour quer durch Deutschland und erneut auch die Schweiz, die erstmals die neue Bühnenshow der HELDMASCHINE präsentierte. Von Grund auf neu designed, setzt die Band das Konzept ‚weniger ist mehr‘ äußerst effektiv um und begeistert mit selbstgefertigten Kostümteilen und LED-Elementen.

Von Masken- und Schwarzlicht-Einsatz bis hin zur Unplugged-Zugabe ist alles dabei.

– kurz: HELDMASCHINE live ist ein absolut atemloser Ritt!

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Cat Ballou

Sie sind das Poppigste, was ihre Heimatstadt Köln derzeit zu bieten hat: Cat Ballou sind spätestens seit 2012 auf dem absoluten Höhenflug, als sie ihre Kölnhymne „Et jitt kei Wod“ veröffentlichten, die die Fans seitdem kaum mehr aus dem Ohr bekommen. Diese Liebeserklärung an Köln findet sich seitdem Jahr für Jahr in den Top 50 der deutschen Singlecharts. Mittlerweile gehört Cat Ballou zu den meist gefragten kölschsprachigen Musikgruppen im Rheinland und bespielt im Kölner Karneval und bei vielen weiten Konzerten weit über 350 Bühnen im Jahr. Der Band ist es gelungen, das Lebensgefühl der jungen Generation auf ihre unvergleichliche Art den Menschen näherzubringen. Und wir sind sicher: Auch bei
R(h)einspaziert werden sich am Ende alle in den Armen liegen und in die Kölnhymne einstimmen.

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Rhein Refugee Youngstars

rhein-refugee-youngstars

 

„Musik schlägt Brücken“, schrieb der General-Anzeiger über das neueste Bad Honnef Musikprojekt: die „Rhein Refugee Youngstars“. Dahinter steckt ein musikalisches Integrationsprojekt, das seine Heimat im Haus der Jugend hat. Das Besondere: Hier machen  Honnefer Jugendliche und junge Flüchtlinge gemeinsam Musik. Unterstützt werden sie von professionellen Musikern, zu denen auch der Leiter des Haus der Jugend, Markus Biehler, selbst gehört.

Da wird komponiert, gesungen, kreativ gearbeitet, gejammt – und jetzt auch aufgetreten: bei R(h)einspaziert. Initiator des Projektes ist übrigens Helge Kirscht, „Vater“ der Seven Mountains Music Night.

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