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Stadtrand

Seit Anfang 2014 widmet sich die neu gegründete Band StadtRand der kölschen Musik. Die Band, bestehend aus Peter Geschwandtner, Tim Dönges, Christoph Zimmermann, Thomas Mesenholl und Roman Lob kennen sich bereits seit langen Zeiten. Dass die Musiker gut harmonieren lässt sich auf der Bühne durch Zusammenhalt und Witz erkennen. Der Frontsänger Roman Lob ist kein Unbekannter im Musikgeschäft, er erlangte bereits 2012 mit seinem Song „Standing Still“ und über 150.000 verkauften Tonträgern Goldstatus. Durch die Fülle an Vorerfahrungen, auch der anderen Musiker, entwickeln sich die Songs in vielfältiger Form, von gefühlvollen bis rockigen Nummern, wird das Repertoire der Band voll ausgeschöpft. StadtRand wird mit Professionalität und Ausdrucksstärke das Publikum begeistern.

 

 

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Planschemalöör

Klingt nach einem Badeunfall.
Hinter dem Badeunfall steckt die Band, bestehend aus Mathis (Schlagzeug), Alex (Bass), Pierre (Gitarre) und Juri (Gesang). Die vier Jungs machen „Surfpop op kölsch“ und begeistern seit April 2018 mit viel Charme, Boybandanmutenden Tanzchoreos und ihrer ansteckenden Spielfreude auf den Bühnen der Stadt.
Kurz gesagt: Planschen macht glücklich!

Was macht eigentlich „ne äschte kölsche jung“ aus? Planschemalöör ist sich sicher, dass es nicht die Hautfarbe ist! Mit ihrer Single „Heimat“ schafft Planschemalöör einen neuen Blickwinkel auf die Heimatstadt und spielt sich damit in die Herzen des Publikums.

Die Geschichte der Band beginn im Febraur 2018 mit dem Geschmack von rotem Curry auf der Zunge und einem leicht übermüdeten Dennis Müller (Gitarrist von Lax), in einem Thailändischen Restaurant im Belgischen Viertel. Dennis, der mit seiner Band mitten im Sessionsauftakt steckt, lässt in einem Nebensatz fallen: „Juri du bist doch auch Kölner oder? Das wäre so nice… du auf kölsch!“ 3 Stunden später: Pierre und Juri sitzen in ihrem Studio und schreiben ihren ersten Kölschen Song: „M ´r levve nor eimol“. Einen Monat lang verbunkert sich die Band im Studio und bastelt an neuen Songs.

Am 28.04 ist es dann soweit! Unter dem Namen „Planschemalöör“ betreten die vier Jungs als Vorband von Lax die Bühne im „Gaffel am Dom“. Von da an geht alles unglaublich schnell.

Zwischen Mai und Oktober spielen Planschemalöör 8 Konzerte als Special-Guest von Cat Ballou, auf dem Gamescom-Festival, nehmen als Erste Kölsch-Band am Popcamp Teil, unterschrieben ihren ersten Plattenvertrag bei Pavement und und und..
Jetzt steht Für Planschemalöör die Erste Karnevals-Session vor der Tür und mit ihrer Single „ Heimat“ beginnen sie ein neues und spannendes Kapitel.

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Miljö

Von der Schulbank auf die Bühne – musikalisch zueinander fanden die fünf Jungs von der Schäl Sick während ihrer gemeinsamen Schulzeit. Den Kopf voll Melodie statt Unterricht spielten Nils, Max, Simon, Sven und Mike in diversen englisch- und deutschsprachigen Punk-, Rock-, und Ska-Bands – bis sie schließlich zusammen in einer WG-Küche die Kölsche Band MILJÖ gründeten.

Inzwischen hat sich MILJÖ zur festen Größe etabliert und sich auch überregional Bekanntheit verschafft. Mit kölschen Texten und einer Klangwelt irgendwo zwischen Akustik- und E-Gitarre, zwischen Quetsch und Flitsch, zwischen Folk und Rock hat sich Miljö ihren Wolkeplatz geschaffen und ist dort nicht mehr wegzudenken.

Mit ihrem 2013 erschienen Debutalbum MOMANG! und der Single „De Welt noch nit jesinn“ konnten die Jungs den ersten Achtungserfolg erzielen, gewannen mehrere Newcomer-Preise, und legten im Jahr darauf mit AAPOKALYPSE und der Single „Aape“ eine weitere Platte nach.

Der absolute Durchbruch gelang den Kölnern 2016 mit dem Titel „Su lang beim Lommi die Leechter noch brenne“. Die Hommage an ihre Lieblingskneipe Lommerzheim, den Dicken Pitter, Stippefott und Speimanes belegte bei der Loss-mer-singe-Kneipentour Platz zwei und wurde beim Radio Köln-Voting „Top Jeck“ zum Sessionshit gewählt. Im gleichen Jahr spielten die Fünf auf dem Kölner Rosenmontagszug vor hunderttausenden Jecken.

Im Jahr darauf konnten sie mit „Wolkeplatz“ einen weiteren Hit nachlegen. Einfach mal abheben und die geliebte Stadt von oben sehen – der Ohrwurm mit dem lautmalerischen Pulsschlag ist heute aus dem Kölschen Liedkanon nicht mehr wegzudenken.

2018 gelang den Jungs mit „Kölsch statt Käsch“ wieder ein Volltreffer. Ihre Huldigung an das einfache, glückliche Leben ohne volle Taschen wurde von über 20.000 Kneipengängern bei den Loss-mer-singe-Mitsingabenden auf den ersten Platz gewählt. Ihr aktuelles Studioalbum WOLKESTADT – das als ihr reifstes und vielseitigstes gilt – wurde beim ausverkauften Releasekonzert in der Kölner Essigfabrik gefeiert.

Mit ihrem neuen Titel „Schöckelpääd“ über das Kind im Manne haben die Jungs erneut ein heißes Pferd im Stall. Die Zukunft verspricht, ein wilder Ritt zu werden.

 

 

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Fiasko

Diese vier Jungs wandeln Gefühle in Worte und Melodien.
Ihre Songs sind echte Trostspender, machen Mut und laden zum Mitfeiern ein.

Daniel Müller (Gesang, Gitarre), Dirk Fussel (Bass), Henning Becker (Gitarre) und René Jungbluth (Schlagzeug) sind alles andere als ein F!ASKO.
Die Band um Daniel Müller etabliert sich im Kölner Geschehen und strebt weiter nach oben. Anfang Mai 2017 konnte man sie unplugged auf der legendären Volksbühne am Rudolfplatz bestaunen. Ein ausverkaufter Auftritt, der zeigte, dass die Songs auch ausgestöpselt nichts an Strahlkraft und ansteckender Energie verlieren.Vielmehr stellten Fiasko unter Beweis, dass ihnen Scheuklappen völlig fremd sind.

Seit 2014 singen sie auf Kölsch, haben den „Loss mer Singe“-Förderpreis eingeheimst, und ihr Debütalbum „Jetz Jöh“ veröffentlicht. Bei Rhingtön/Universal Music haben sie ihre Labelheimat gefunden.
Mit ihrem Song „Ach wat lieb ich dich“ gewann das Quartett 2015 den Wettbewerb „Unser Song für Köln“.
Für die Session2016/2017 schickten Fiasko mit „Nur Do“ einen Titel ins Rennen, der mit dem sonnigen Gemüt der Jungs die winterlichen Sessionswochen durchflutete.

Mit ihrem neuem Song „schwerelos“ schließen die Jungs hier an, denn „janz Kölle danz em Rään op d’r Strooß“.
Die vier Youngster saugen mit ihrer ganz eigenen, unbeschwerten Euphorie alles auf. Ganz getreu dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ mischen sie die musikalischen Einflüsse verschiedenster Epochen und Stile zu ihren Songs zusammen, die authentisch und bodenständig, aber eben auch großes Popkino sind. Mit diesen Erfolgen in ihren Segeln arbeiten Daniel, Henning, René und Dirk konzentriert an neuen Songs. Wenn das, was diese sympathische Band bisher in Erscheinung treten ließ, ein Fiasko sein soll, dann dürfen sie gern damit weitermachen.
Und zwar genau so.

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Amin Afify

Amin Afify (19.12.1991) ist ein deutscher Singer/Songwriter, geboren in Kairo. Nachdem seine Familie nach Deutschland zog, entdeckte Amin schnell seine Liebe zur Musik.
Er begann ab dem Moment Songs zu schreiben, an dem er Klavier lernte. Gesang, akustische Gitarre und Akkordeon folgten.
Ehrliche Texte auf Deutsch und Englisch mit einem Instrumental zwischen Indie, Folk, Rock und Pop sind das Markenzeichen.
Zusammen mit einer Besetzung von Gastmusikern und Freunden präsentiert er seine Songs. Die Texte beschäftigen sich mit Träumen, Märchen und Geschichten, die das Leben schreibt. Ausgetüftelte Arrangements, ein reichhaltiges Instrumentarium und Amins Stimme machen die Konzerte zum Erlebnis, das noch lange im Gedächtnis bleibt.

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Into this

Es ist schon eine ganze Weile her, dass alles angefangen hat. 2010 löst sich die Hunsrücker Punkrockband „Half Past Two“ auf, und Frontmann Christian Löw geht mit neuen Musikern und frischen Ideen ins Studio.
Aus den ersten Demos entsteht Stück für Stück die Albumproduktion „Monster We Created“. Fünf Jahre soll es bis zur Fertigstellung dauern, in denen viel Schweiß und Herzblut in die Produktion fließen. Doch ohne Druck von außen kann die Band so während des gesamten Zeitraums ihren eigenen musikalischen Stil schaffen. 2015 ist es soweit. Das Album ist fertig und die Band „Into This“ geboren.
Die Kölner Christian, Nico Alessa und Christoph machen Musik, die für eine klangvolle Mischung aus eingängigem Pop mit ausgefallenen Synthesizerklängen und treibendem Punkrock steht. Mit dieser Mischung zeigen Into This, dass es möglich ist irgendwo zwischen modernem Radiogedudel und klassischem Punkrock ein Zuhause zu finden. Im Februar 2017 wird das Monster in Zusammenarbeit mit dem Label 7music freigelassen, und wird sich unaufhaltsam den Weg in viele Köpfe bahnen. Und dafür steht Into This.

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16 Tage

Mit ihrem brandneuen Album „AN LAND“ dass noch 2018 erscheint, schlagen 16 TAGE das nächste Kapitel ihrer mittlerweile vierjährigen Bandgeschichte auf. Produziert wurde das Album in den Hafenstudios Andernach von Fabian Zimmermann (Betontod, Exilia, David Hasselhoff, Caught in the Act u.v.m). 16 TAGE kombinieren mehr denn je Ohrwürmer mit Eigenständigkeit, voranstürmende Gitarren mit elektronischen Elementen, energievollen und zeitgemäßen Rock mit melancholischem Songwriting.

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Red County Jail

Red County Jail verbinden schmutzigen, bluesigen, aber auch gefühlvollen Hard
Rock durchdrungen von Einflüssen aus Southern Rock und Post Grunge und
dem warmen Sound rockiger Radio-Mainstream-Songs. Die noch jungen
Wurzeln der Band werden durch den Soul und die Musikalität genährt, die alle
Mitglieder im Blut haben. Nickelback, Alter Bridge und Skynyrd jammen hier
zusammen, betrinken sich und sinnieren über die schönen Stunden mit Bier,
Whiskey, Weib und Gesang und bekommen kurze Besuche von Creed und
Hendrix abgestattet. Das ist im Wesentlichen der Sound von Red County Jail

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Heldmaschine

Mit der Wucht einer Dampfwalze treffen knallharte Drums auf elektrische Gitarrengewitter, während messerscharfe Synthie-Linien und furiose Elektro-Effekte sich tief in die Gehörgänge bohren. Durch diese musikalische ‚Tour de force‘ peitscht uns natürlich kein geringerer als Sänger René Anlauff – eine wahrlich gnadenlos teutonische Stimme, deren Befehl man einfach folgen muss – und der man jede Lüge Glauben schenkt. So sagen sie selbst: „Trau keiner Bombe, die Du nicht selbst gelegt hast“.

Auf ihren Hit ‚Weiter!‘ vom zweiten Album ‚Propaganda‘ folgte prompt die ‚Eisheilige Nacht?-Tour der Rockhelden von Subway to Sally, zusammen mit Saltatio Mortis und Unzucht. Die Tour bescherte der Band zahlreiche neue Fans aus dem ganzen Land.

2015 veröffentlichten sie ihr drittes Album ‚Lügen‘, wiederum flankiert von zwei beeindruckenden Singles plus Videoclips – definitiv eine der Stärken der Band, deren letzte und aktuelle Single ‚Collateral‘ auch erstmals spanisch und russisch gesungene Texte enthält – als Gruß an die stetig wachsende Anzahl der Fans in diesen Ländern.

Ende 2015 folgte dann die sechswöchige ‚Lügen‘-Tour quer durch Deutschland und erneut auch die Schweiz, die erstmals die neue Bühnenshow der HELDMASCHINE präsentierte. Von Grund auf neu designed, setzt die Band das Konzept ‚weniger ist mehr‘ äußerst effektiv um und begeistert mit selbstgefertigten Kostümteilen und LED-Elementen.

Von Masken- und Schwarzlicht-Einsatz bis hin zur Unplugged-Zugabe ist alles dabei.

– kurz: HELDMASCHINE live ist ein absolut atemloser Ritt!

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Cat Ballou

Sie sind das Poppigste, was ihre Heimatstadt Köln derzeit zu bieten hat: Cat Ballou sind spätestens seit 2012 auf dem absoluten Höhenflug, als sie ihre Kölnhymne „Et jitt kei Wod“ veröffentlichten, die die Fans seitdem kaum mehr aus dem Ohr bekommen. Diese Liebeserklärung an Köln findet sich seitdem Jahr für Jahr in den Top 50 der deutschen Singlecharts. Mittlerweile gehört Cat Ballou zu den meist gefragten kölschsprachigen Musikgruppen im Rheinland und bespielt im Kölner Karneval und bei vielen weiten Konzerten weit über 350 Bühnen im Jahr. Der Band ist es gelungen, das Lebensgefühl der jungen Generation auf ihre unvergleichliche Art den Menschen näherzubringen. Und wir sind sicher: Auch bei
R(h)einspaziert werden sich am Ende alle in den Armen liegen und in die Kölnhymne einstimmen.

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