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Cat Ballou

Sie sind das Poppigste, was ihre Heimatstadt Köln derzeit zu bieten hat: Cat Ballou sind spätestens seit 2012 auf dem absoluten Höhenflug, als sie ihre Kölnhymne „Et jitt kei Wod“ veröffentlichten, die die Fans seitdem kaum mehr aus dem Ohr bekommen. Diese Liebeserklärung an Köln findet sich seitdem Jahr für Jahr in den Top 50 der deutschen Singlecharts. Mittlerweile gehört Cat Ballou zu den meist gefragten kölschsprachigen Musikgruppen im Rheinland und bespielt im Kölner Karneval und bei vielen weiten Konzerten weit über 350 Bühnen im Jahr. Der Band ist es gelungen, das Lebensgefühl der jungen Generation auf ihre unvergleichliche Art den Menschen näherzubringen. Und wir sind sicher: Auch bei
R(h)einspaziert werden sich am Ende alle in den Armen liegen und in die Kölnhymne einstimmen.

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De Köbesse

Es war gewissermaßen ein magisches Datum: Der 11.11.2011 hat in einer Mischung aus Zufall und Leidenschaft „de Köbesse“ zusammengebracht. Seit diesem jecken Datum tourt die Band um Sänger Roger Moore (nein, das ist nicht James Bond, der heißt wirklich so) durchs Rheinland. In kölscher Mundart geht’s auf der Bühne richtig rund. „Kommando Jeck“ nennen sie selbst ihre unbändige Spielfreude, die ihr im Herbst 2015 beim „Loss mer singe“-Wettbewerb den Publikumspreis sicherte. Mit den Liedern „5. Johreszigg“ und „Stadt am Rhing“ hatten sie den Saal fest im Griff. Und in diesem Sommer sicher auch das Open-Air-Publikum auf Grafenwerth.

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Siona

Siona, das sind Nils, Jan, Leon, Fynn und Fabian. Ihre Spezialität: vierstimmige Gesangsharmonien. Gepaart mit eingängigen Melodien und mitreißenden Rhythmen wird daraus die perfekte Band für R(h)einspaziert. Die Jungs aus Bonn sind schon weitgereist: Als Straßenmusiker sind sie quer durch Europa gereist und haben dort so viele Einflüsse mitgebracht, dass sie diese in ihren Songs verarbeitet haben. Rock, Blues, Jazz, Indie, Funk – alles ist drin bei Siona. Wie sagt die Band doch so schon über sich selbst: „Wir sind spontan, immer gut drauf, und die Freude und Liebe an der Musik steht immer im Vordergrund.“

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Remedy

Sie orientieren sich nicht an aktuellen Charts. Vielleicht birgt ihre Songauswahl ja deshalb eine Suchtgefahr. Remedy aus Unkel covern Titel auf ihre ganz eigene Weise. Die fünf hochmotivierten und engagierten Musiker wissen außerdem mit einer temperamentvollen Show mitzureißen und bringen Songs auf die Grafenwerth-Bühne, die direkt ins Blut gehen. Da ist alles dabei: „Rebell Yell“ genauso wie „Breathing“ oder „Loosing my Religion“. Und das Schöne: Das Mikro gehört einer wahren Powerfrau: Sabrina Oster, die von Malte Schmitz (Drums) und Christian Marcy (Guitar) gesanglich unterstützt wird. Reiner Fiest am Bass und Markus Kraemer an den Keyboards komplettieren die Band.

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The Backfire

Französischer Charme auf der romantischen Rheininsel – Herz, was willst Du mehr? Für die europäische Note sorgt in diesem Jahr die Formation The Backfire. Die kommt nicht irgendwo her, sondern aus Bad Honnefs Partnerstadt Berck-sur-Mer. Und die Band ist alles andere als eine Fehlzündung, wie der Name vermuten lässt. The Backfire begeistern mit Rock und Blues, der von Jimi Hendrix, Ten Years After und anderen beeinflusst ist. Ihre Musik soll übrigens wahre Wunder wirken: Die französische Band bezeichnet ihre Songs selbst als „Anti-Aging-Wundermittel“.

 

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Phoenix

PHOENIX sind Schulband und -Chor des Wiedtal-Gymnasiums in Neustadt an der Wied.IMG_9784
PHOENIX entsteht mit jeder neuen Generation Schüler immer wieder neu. Zur Zeit sind wir etwa 20 Sänger im Chor, davon singen einige auch Solostücke. Die Band umfasst ca. 8 Schüler. Jedes Jahr veranstalten wir an zwei Abenden ein großes Schulkonzert, außerdem spielen wir auf dem jährlichen Sommerfest und nehmen auch am Weihnachtskonzert teil. In diesem Jahr heißt unser Motto „Phoenix 2016 – Die Millenniumshow; Rock und Pop aus dem neuen Jahrtausend“. Das Konzert hat im Juni stattgefunden. Zu einigen Songs zeigte die Tanz-AG ihr Können, außerdem trat der Orientierungsstufenchor auf. Wir freuen uns sehr auf den Auftritt bei Rheinspaziert und möchten Auszüge aus unserer Millenniumshow vortragen.
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Rhein Refugee Youngstars

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„Musik schlägt Brücken“, schrieb der General-Anzeiger über das neueste Bad Honnef Musikprojekt: die „Rhein Refugee Youngstars“. Dahinter steckt ein musikalisches Integrationsprojekt, das seine Heimat im Haus der Jugend hat. Das Besondere: Hier machen  Honnefer Jugendliche und junge Flüchtlinge gemeinsam Musik. Unterstützt werden sie von professionellen Musikern, zu denen auch der Leiter des Haus der Jugend, Markus Biehler, selbst gehört.

Da wird komponiert, gesungen, kreativ gearbeitet, gejammt – und jetzt auch aufgetreten: bei R(h)einspaziert. Initiator des Projektes ist übrigens Helge Kirscht, „Vater“ der Seven Mountains Music Night.

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Alex im Westerland

alex-im-westerlandDie Ärzte -Tributebands gibt es viele, genauso wie „Die Toten Hosen“ -Coverbands. Gruppen, die ausschließlich die besten Songs beider Bands spielen, gibt es dagegen kaum. „Alex im Westerland“ gehören zu eben dieser seltenen Spezies: Ihr Bühnenprogramm besteht zu 100 Prozent aus den größten Hits dieser beiden Punkrock-Urgesteine aus Deutschland. Die Frankfurter Band versteht es spielend, die Stimmung zum Kochen zu bringen und legt nebenbei großen Wert darauf, die Zuschauer mit einzubeziehen: Das Publikum wird so zum festen Bestandteil der Show gemacht. „Unrockbar“ bleibt garantiert niemand! Bei aller Partytauglichkeit liegt ein weiterer Schwerpunkt der vier erfahrenen Musiker aber auch auf einer musikalisch anspruchsvollen und klanglich authentischen Performance. Dabei kommen Ärzte-typische mehrstimmige Gesänge, Hosen-typische Gitarrensoli oder auch mal eine Soloakustikgitarre zum Einsatz. Egal ob im Club, auf Open-Air-Festivals, auf Stadtfest oder Privatparty:

Die Band schafft es jedesmal auf´s Neue, dass sowohl Musikliebhaber

als auch Feierwütige von jung bis nicht mehr ganz so jung voll auf ihre Kosten kommen.

So lange, bis „Alles unter Strom“ steht!

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16 Tage

16 Tage Band PressebildDie Band 16 Tage verfolgt ihren Weg leidenschaftlich konsequent. Eindrucksvoll, ohne Wenn und Aber und seit 2015 mit ihrer EP inkl. Video zur Single „Gegen den Strom“ im Gepäck. Voranstürmende Gitarren wechseln sich mit atmosphärischen und elektronisch angereicherten Soundlandschaften ab. Darüber deutsche Texte mit Seele, ein klarer und dabei eigenständiger Zug zur Eingängigkeit und während dessen immer authentisch.
Ein glücklicher Zufall hat sie zusammengebracht, den auch als Musikproduzenten aktiven Maximilian Derkum und den Pop-Poeten Martin Nachtsheim. Nach dem ersten Aufeinandertreffen ließ eine Zusammenarbeit noch einige Jahre auf sich warten. „Es hat einfach sofort gepasst, und wir haben uns gefragt, warum wir nicht viel früher damit angefangen haben.“ Vervollständigt wurde die Formation wenig später durch den Bassisten Manuel Sànchez und den Schlagzeuger Jens Silz.

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Ju & Me

ju-and-meManchmal ist es Zeit. Für Neues. Für alte Lieben. Dafür, etwas endlich auf die Art und Weise zu tun, wie man es immer hätte tun sollen. Als Judith „Ju“ Mattes und Holger Jan Schmidt im Frühjahr 2014 anfingen, zusammen Musik zu machen, ging es nur darum, einmal gemeinsam zu singen. Lieblingslieder. Für sich selbst und für andere. Nicht mehr, nicht weniger.

Doch diese spontane Idee öffnete eine Tür, durch die sich verschlummerte Talente ihren Weg bahnten. Seither sprudeln Texte und Melodien. Sie werden zu selbstgeschriebenen Lieblingsliedern. Zu Songs über das Leben. Über Träume, Aufstehen und Weiterlaufen. Über Mut, Glück und Liebe.

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